Jobs im öffentlichen Dienst in Chemnitz

Jobs im Öffentlichen Dienst – ist das was für dich?

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Dieser Artikel ist interessant für:
Jobsuchende, Quereinsteigende, Rückkehrende

Der Staat ist mit 5 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber Deutschlands. Diese Menschen sind für das Funktionieren des Landes unverzichtbar. Bundesweit gibt es über 360.000 offene Stellen im öffentlichen Dienst. Über 140 davon findest du auf CHEMNITZ ZIEHT AN. Bist du der richtige Typ für den öffentlichen Dienst? Finde es auf dieser Seite heraus.

Was bedeutet ein Job im öffentlichen Dienst?

In Sachsen arbeiten 227.020 Menschen im öffentlichen Dienst, das sind elf Prozent aller Erwerbstätigen. Davon sind 49.675 Beamte sowie 177.345 Angestellte. Die gesamte staatliche Infrastruktur muss verwaltet, koordiniert, entwickelt und aufrechterhalten werden, dafür sind viele helfende Hände nötig. Versorgung, Verkehr, Finanzen, Sozialversicherungen, Bildung, Gesundheit und Sicherheit sind Grundlagen für das Funktionieren eines Staates, ohne kommt alles zum Stillstand. Hochqualifizierte Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind wichtig, um die vielfältigen und vor allem verantwortungsvollen Aufgaben von Staat auf hohem Niveau zu bewältigen.

Wusstest du, dass ...?

In Chemnitz befindet sich die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) für den gesamten Freistaat Sachsen.

Welche Berufe gibt es im öffentlichen Dienst?

Die Aufzählung der mannigfaltigen Berufe im öffentlichen Dienst würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, darum werden hier lediglich Beschäftigungsbereiche aufgezählt.

Tipp

Auf CHEMNITZ ZIEHT AN gibt es zahlreiche Filtereinstellungen. Probiere sie direkt aus und definiere deine eigenen Suchkriterien.

Ist man im öffentlichen Dienst automatisch verbeamtet?

Die einfache Antwort ist: Nein. Von ca. 5 Millionen Menschen, die im öffentlichen Dienst in Deutschland arbeiten, sind etwas mehr als ein Drittel verbeamtet. Das hängt in erster Linie mit der Art der Beschäftigung zusammen, denn Beamte übernehmen hoheitliche Aufgaben. Um die Sicherung des Staates und des öffentlichen Lebens zu gewährleisten, dürfen diese Aufgaben nicht ausschließlich an Personen übertragen werden, die im privatrechtlichen Arbeitsverhältnis stehen.

Zu typischen Berufsgruppen für die Verbeamtung gehören zum Beispiel Polizist*innen und Lehrer*innen. Beamt*innen sind auf der anderen Seite recht teuer. Höhere Zulagen und eine üppige Pension stehen Verbeamteten zu. Die Verbeamtung gilt außerdem auf Lebenszeit, dadurch sind die Menschen nach einer Probezeit unkündbar. Aus diesen Gründen hat der Staat auch sehr viele Angestellte. Bei den Angestellten gilt aber auch kein „Hire and Fire“-Prinzip, dein Job ist also ziemlich sicher. Welche Vorteile es noch für dich hat, für den Staat zu arbeiten, erfährst du im nächsten Abschnitt.

Welche Vorteile bringt ein Job im öffentlichen Dienst?

Der größte Vorteil ist die Jobsicherheit – Kündigung aus betrieblichen Gründen hast du nicht zu befürchten. Nach 15 Jahren im Job kannst du quasi nicht mehr gekündigt werden. Beamt*innen werden sogar nach einer zwei- bis dreijährigen Probezeit zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Da der Staat kein Unternehmen ist, welches Gewinn erwirtschaften muss, existiert kein ökonomischer Druck. Der gesamte Stress, der damit zusammenhängen könnte, fällt weg.

Ok, sicherer Job und kein ökonomischer Druck, klingt schonmal gut. Wie sieht es aber mit der Bezahlung aus?

Wird im öffentlichen Dienst gut gezahlt?

Über das Gehalt wird bei der Einstellung kaum verhandelt, die Arbeitnehmer werden in der Regel nach Tarif bezahlt. Wie viel Geld du bekommst ist abhängig von deiner Entgeltgruppe und Erfahrungsstufe. Die Entgeltgruppe ist dabei von deiner Ausbildung bzw. deinem Job abhängig, die Erfahrungsstufe von der Dauer deiner Beschäftigung. Arbeitende im öffentlichen Dienst steigen nach vorgeschriebenen Zeiträumen automatisch in die nächsthöhere der sechs Erfahrungsstufen auf. Spätestens nach 15 Jahren Beschäftigung erreichen die Angestellten bzw. Beamtinnen und Beamten die höchste Erfahrungsstufe.

Hierbei kann es aber auch Abweichungen geben. Einige öffentliche Unternehmen orientieren sich lediglich an den Tarifverträgen in Bezug auf den Gehalt, dadurch haben Arbeitnehmende mehr Verhandlungsspielraum. Es gibt aber auch Einrichtungen mit einem Haustarifvertrag und anderen Regelungen. In der Regel stehen die Informationen zu den Gehaltsstrukturen in der Jobausschreibung. Wenn es dem nicht so ist, informiere dich vor dem Bewerbungsgespräch bei der Personalabteilung der Institution – ein Anruf genügt.

Bei einem Job im öffentlichen Dienst fallen auf das Gehalt ebenfalls Steuern an, wie bei jedem anderen Job, also lohnt sich auch hier eine Steuererklärung. Jedoch bekommen Angestellte im öffentlichen Dienst eine günstigere Krankenversicherung und oft auch andere Vergünstigungen. Bei einigen Versicherungen sowie Autoleasingverträgen kann es auch Rabatte geben. Auf der Seite öffenlicher-dienst.info findest du die aktuelle Entgelttabelle und einen Gehaltsrechner.

Welche Zulagen gibt es im öffentlichen Dienst?

Es gibt zahlreiche mögliche Zulagen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst, sie sind auch in Tarifverträgen festgehalten. Bei kommunalforum.de findest du eine Liste.

Vielseitige Arbeitszeitmodelle

Die Arbeitszeiten können bei vielen Jobs im öffentlichen Dienst flexibel gestaltet werden, davon sind natürlich Kernarbeitszeiten ausgenommen. Auch Homeoffice ist eine Option, die in der Regel und je nach Berufsfeld zur Verfügung steht. Auch für Teilzeitmodelle sind Bund und Länder als Arbeitgeber offen.

Sabbatical, bzw. Langzeiturlaub oder Blockfreizeit sind Arbeitszeitmodelle, welche ebenfalls im öffentlichen Dienst verwirklicht werden können. Ohne Verlust der sozialen Sicherheit können Beamt*innen sowie Tarifbeschäftigte in Bund und Ländern sich diesen Wunsch erfüllen. Diesbezüglich hat der öffentliche Dienst in Deutschland sogar eine gewisse Vorreiterrolle übernommen, da kein wirtschaftlicher Konkurrenzdruck besteht und die Arbeit ein angemessenes Standardisierungsniveau hat.

Bei Schichtarbeit gibt es faire Zuschläge. Bei Überstunden steht den Beschäftigten ein Freizeitausgleich zu und unter gewissen Umständen auch Auszahlungen. Der Urlaubsanspruch beträgt pauschal 30 Tage und zusätzlich kommen noch bis zu 24 Gleittage hinzu – das sind Tage, die als Ausgleich für Überstunden vollständig frei gewählt werden können. Es gibt aber auch Institutionen, bei denen Schichtarbeit und Urlaubsanspruch anders geregelt sind. Informiere dich am besten im Vorfeld, wie die Regelung bei deinem Wunscharbeitgebenden ist.

Wieso Menschen bei Jobs im öffentlichen Dienst aber manchmal sogar freiwillig Überstunden machen, erfährst du im nächsten Absatz.

Arbeiten im öffentlichen Dienst kann sinnstiftend sein

Karriere? Ja! Aber vor allem sinnvoll soll der Job sein. Das ist ein Anspruch, den viele Arbeitnehmende haben und das ist natürlich nachvollziehbar – immerhin investiert man viel Lebenszeit in den Beruf. Beim öffentlichen Dienst hat deine Arbeit einen direkten gesellschaftlichen Mehrwert, da du für Menschen in Deutschland arbeitest. Dein Beitrag dient dem Wohlergehen der Gesellschaft, ob du als Erzieher*in oder Lehrer*in einen Bildungsauftrag hast, als Polizist*in oder Feuerwehrfrau bzw. -mann für die Sicherheit sorgst, oder als Informatiker*in die Digitalisierung voranbringst. Sinnhafte Arbeit ist für viele Bewerbende sogar wichtiger als eine angemessene Bezahlung. Aber über das Gehalt musst du dir im öffentlichen Dienst ja keine Sorgen machen.

Gute Bezahlung, hohe und langfristige Planungssicherheit, günstige Kredite, sinnstiftende Arbeit – das alles klingt zu gut, um wahr zu sein? Du fragst dich, wo der Haken sein könnte? Mögliche Nachteile erfährst du im nächsten Abschnitt.

Welche Nachteile kann es im öffentlichen Dienst geben?

In Behörden herrschen vielerorts immer noch starre Strukturen und Hierarchien, auch wenn das langsam aufgebrochen wird. Wer Jobs mit flachen Hierarchien bevorzugt, sollte sich vor und während des Einstellungsgesprächs gut über die Organisationsstrukturen der Institution bzw. Abteilung informieren. In Abhängigkeit vom Einsatzgebiet und der Institution kann sich die Organisation im Team stark unterscheiden.

„Langsam mahlende Mühlen“ ist häufig das Problem im öffentlichen Dienst – zusätzliche Software und neue Technik muss beantragt und genehmigt werden, bevor sie angeschafft und installiert werden kann. Da muss man leider geduldig sein. Die Erklärung dafür ist eigentlich simpel – da alles von den Steuern bezahlt wird, muss ein bürokratischer Prozess durchlaufen werden. Die Sinnhaftigkeit neuer Anschaffungen muss gut verargumentiert werden und der gesamte Prozess dokumentiert, damit hinterher schwerer bezweifelt werden kann, wie sinnvoll diese oder jene Anschaffung war.

Die Bezahlung im öffentlichen Dienst ist in der Regel nicht leistungsbezogen, wie oben schon ausführlich beschrieben. Für Menschen mit einem ausgeprägten kompetitiven Bedürfnis in Bezug auf Leistung und Bezahlung könnte das problematisch sein. Ein Beispiel: Du bist eigentlich der geborene Verkäufer? Dann solltest du dir im Vorfeld unbedingt Gedanken darüber machen, ob du Sicherheit und Stetigkeit oder lieber Dynamik und Risiko bevorzugst.

Drei Vorurteile über den Öffentlichen Dienst und warum sie nicht stimmen

Das hartnäckigste Vorurteil ist wohl, dass die Menschen im öffentlichen Dienst langsam arbeiten. Aber stimmt das wirklich? Mitarbeitende im öffentlichen Dienst tragen sehr viel Verantwortung, ihre Entscheidungen beeinflussen die Lebensumstände von Bürger*innen mitunter sehr stark – teilweise von Hunderttausenden. Dafür ist konzentriertes Arbeiten wichtig, um mögliche Fehler zu vermeiden. Konzentriertes Arbeiten ist zeit- und energieaufwendig, was nach außen wie langsames Arbeiten wirken kann.

Ein weiteres Vorurteil: „Die Mitarbeitenden im öffentlichen Dienst machen immer pünktlich Feierabend, sie sind sicherlich faul.“ Aber mal ehrlich, wer will denn nicht pünktlich Feierabend machen? Zeit für Familie, Hobbys und Self Care sind absolut essenziell für die körperliche und geistige Gesundheit. Überlastete Menschen können nicht konzentriert arbeiten, haben Motivationsprobleme und können an Burn-out-Erscheinungen leiden. Zum Hintergrund: Psychische Erkrankungen sind weltweit der Grund Nummer 1 für Arbeitsausfälle und Arbeitsunfähigkeiten. Ein pünktlicher Feierabend lohnt sich also für Arbeitnehmende und Arbeitgebende.

Ein weiteres Vorurteil ist, dass im öffentlichen Dienst nur Menschen arbeiten, die es in der freien Wirtschaft nicht weit bringen würden. Bei dem vorherrschenden Fachkräftemangel muss der öffentliche Dienst mit der freien Wirtschaft um fähige Menschen konkurrieren. Mag sein, dass der Staat für strebsame Ausnahmetalente mit ambitionierten Karrierewünschen nicht der attraktivste Arbeitgeber ist, aber auf dem Arbeitsmarkt gehört diese Gruppe der Arbeitnehmenden zur absoluten Minderheit. Eine sichere, sinnhafte Arbeit und Arbeitgebende, die offen für sich ändernde Lebensumstände der Arbeitnehmenden sind, davon träumen sehr viele Menschen.

Laut Vorschriften gibt es im öffentlichen Dienst keine Diskriminierung in Bezug auf das Geschlecht, Sexualität, Familienentwürfe und Herkunft. Unangenehme Verhandlungen wegen der Bezahlung, fehlender Konkurrenz- und Leistungsdruck sind Stressfaktoren, die es bei Jobs im öffentlichen Dienst ebenso nicht gibt. Viele dieser Bedingungen können in der freien Wirtschaft nicht realisiert werden. Gute Teamarbeit für das höhere Wohl leisten – das sind die Erwartungen in staatlichen Institutionen. Vielleicht findest du dich darin auch wieder?

Kann jede*r im öffentlichen Dienst arbeiten?

Eine Initiativbewerbung geht leider nicht. Du kannst dich nur auf ausgeschriebenen Stellen bewerben.

Tipp

Frag‘ einfach in der Personalabteilung deiner Wunschinstitution ob demnächst Stellen ausgeschrieben werden. Da bekommst du ggf. auch die Info, wie du dich mit deinen Skills am besten positionieren kannst.

Das Arbeiten im öffentlichen Dienst schließt viel Teamwork und ggf. Umgang mit Bürger*innen ein, also solltest du die Arbeit mit Menschen mögen. Man übernimmt Verantwortung für das Gemeinwohl und beeinflusst damit maßgeblich das Leben vieler Menschen. Daraus ergibt sich auch der Anspruch an deine Genauigkeit und Aufmerksamkeit. Außerdem solltest du dir der Verantwortung bewusst sein, die du übernimmst und dir diese auch zutrauen.

Interesse für Gesellschaft, Politik und Recht ist von Vorteil. Es ist kein Muss, kann dir jedoch die Arbeit vereinfachen und eine Hilfe für dich sein, deine Aufgaben im öffentlichen Dienst auf der gesellschaftlichen Ebene einzuordnen – besonders bei manchen Verwaltungsjobs, die in ihrem Selbstzweck nicht gleich erkennen lassen, wofür sie eigentlich gut sind. Dazu gehören vor allem administrative und unterstützende Tätigkeiten. Das große Ganze im Hinterkopf zu behalten hilft dir, motiviert zu bleiben und deiner Verantwortung gerecht zu werden.

Neben zahlreichen körperlich aktiven Jobs gibt es viele Jobs im öffentlichen Dienst, die im Büro stattfinden. Für solche sollte dir Schreibtischarbeit am PC gefallen. Hierbei ist es wichtig, dass du bewusst Ausgleichtätigkeiten betreibst, das heißt für genügend Bewegung sorgst und auch mal an Digital Detox denkst.

Quereinstieg in den öffentlichen Dienst

Staatliche Institutionen sind immer auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften, dabei konkurrieren sie natürlich mit der Privatwirtschaft. Selbstverständlich sind auch Quereinsteiger*innen im öffentlichen Dienst willkommen. In diesem Kapitel findest du heraus, welche Voraussetzungen du für den Quereinstieg erfüllen musst. Weiter unten listen wir auch die typischsten Quereinsteiger*innen-Jobs im öffentlichen Dienst auf.

Voraussetzungen für den Quereinstieg in den öffentlichen Dienst:

  • Einfacher Dienst: Hauptschulabschluss (einfache Lagerarbeiten, Botengänge, Bewachung)
  • Mittlerer Dienst: Realschulabschluss oder ein Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Ausbildung
  • Gehobener Dienst: Fachhochschul- oder Hochschulreife
  • Höherer Dienst: Hochschulabschluss
  • passende Qualifikationen sowie Softskills
  • ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis

Typische Jobs für Quereinsteigende im öffentlichen Dienst sind:

  • Öffentliche Sicherheit: bei der Polizei, Bundeswehr oder Feuerwehr (v.a. Service- und Verwaltungsaufgaben, Jurist*in oder IT-Expert*in)
  • Verwaltung: Bürokaufleute, Immobilienkaufleute, Industriekaufleute, Informatikkaufleute, Mediengestalter*innen
  • Zoll und Finanzverwaltung: Bankkaufleute, Finanzwirt*innen
  • Gesundheitswesen: Fachärzt*in, Pflegefachkraft, Altenpfleger*innen, Apotheker*innen, Psycholog*innen, Lebensmittelkontrolleur*innen
  • Justizverwaltung: Gerichtsvollzieher*innen, Bewährungshelfer*innen oder Angestellte im Justizvollzug
  • Natur und Umwelt: Förster*in oder Landschaftsarchitekt*in
  • Infrastruktur und Verkehr: Angestellte im Luftfahrtbundesamt, im Schifffahrtsamt oder am Flughafen
  • Kultur: Bibliothekar*innen oder Jobs in der Kulturpädagogik und -vermittlung
  • Wissenschaft und Technik: Ingenieur*innen, Wirtschaftsinformatiker*innen oder Architekt*innen
  • Erziehung, Bildung, Soziales: Lehrer*innen, Pädagogen, Pädagoginnen oder Erzieher*innen
Tipp

Mehr zum Thema Quereinstieg erfährst du bei uns.

Was verdient man als Quereinsteiger*in im öffentlichen Dienst?

Das Gehalt ist auch für Quereinsteiger*innen tariflich geregelt, darum gibt es keine Unterschiede zu Fachkräften. Die aktuelle Entgelttabelle und einen Gehaltsrechner findest du auf der Seite öffenlicher-dienst.info. Weiterführende Informationen findest du ebenso auf dem Bundesportal für Karriere.

Jobs im Öffentlichen Dienst in Chemnitz

Auch in Chemnitz und Umgebung wird Unterstützung im öffentlichen Dienst gesucht. Auf CHEMNITZ ZIEHT AN findest du die wichtigsten Arbeitgeber mit den spannenden Jobangeboten. Um dir die Suche zu erleichtern, kommst du hier direkt zu den unseren Partnern aus dem öffentlichen Dienst:

Fazit: Finde jetzt deine Stellenangebote in Chemnitz im öffentlichen Dienst!

Spannende Berufsfelder, interessante Jobs und gute Arbeitsbedingungen. Der öffentliche Dienst bietet viele Karrieremöglichkeiten für dich und deine Zukunft.

Laura Thieme
CHEMNITZ ZIEHT AN Spezialistin

0371 / 33760 530

team@kollegtiv-chemnitz.de

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